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Feng Shui Einführung

Feng Shui ist ein uraltes Wissen

Die ersten Hinweise auf "Feng Shui" und Aufzeichnungen zu diesen Begriff sind mehrere tausend von Jahren alt, angeblich wurde die erste Erwähnung von Wind und Wasser vor ca. 5.000 bis 6.000 Jahren auf gezeichnet. Feng Shui beschreibt, wie unser Leben von den äußeren Einflüssen geprägt ist, daher wählte man die wichtigste Form und zwar die der Natur. Als sanft wehender Himmelsbote sah man den Wind, der die Wolken und somit das Wasser herbeibläst und segenreich alles gedeihen lässt. Beide sind sehr machtvolle Naturerscheinungen sowohl Wind als auch Wasser, die oft sehr schwer zu bändigen sind. Dies sollte Feng Shui ermöglichen.

Diese Lehre liegt im Ursprung in Asien, doch das Kernland ist China und wird als Feng Shui angesehen. In diesen Ländern gehört die Anwendung von Feng Shui zur Selbstverständlichkeit des Alltages, so dass man sich keinerlei Gedanken darüber macht.
Meist wurde Feng Shui von Priestern gelehrt und ausgeführt. Es wurden sogar von verschiedenen Herrschern Grabkammern nach Feng Shui angelegt, um positiv für Ihre kaiserlichen Nachkommen zu beeinflussen, - da man glaubte dass Wohlergehen hänge von den Vorfahren im Jenseits ab.




Nach den Feng Shui Kriterien wurden alle großen Bauwerke Chinas, die chinesische Mauer, sowie die verbotene Stadt Peking errichtet. Ein unschätzbares Erfahrungswissen über Jahrtausende hat sich angesammelt, was bis zum heutigen Tage erhalten blieb. Feng Shui gab es überall, was auch in anderen Gebieten der Welt bekannt war. Die Völker der vorzeitlichen Kultur wussten um die Energieflüsse in der Natur und deren Gesetzmäßigkeit bescheid und richteten sich danach.
Dieses Wissen nennt man zusammenfassend als Begriff auch "Geomantie".

Sensible primitive Urvölker befassten sich gleichermaßen damit wie die großen Baumeister der Ägyptischen und Griechischen Antike. Nicht nur in diesen Ländern gab es dieses Wissen sondern auch in Europa, die Kelten und die alten Germanen hielten große Zeremonien für ihre Plätze und Bauten ab. Durch die Bruderschaften in den Bauhütten der jüngeren Geschichte brachten diese ihr Wissen beim Bau von Klöstern, Kirchen - Kathedralen, und Burgen, Schlössern, Herrschaft und Regierungssitzen ein.

Der Standort sowie die Himmelsrichtung waren von großer Bedeutung. Jedoch waren diese nur ausgewählte Mitglieder vorbehalten, wie der Grundriss des Baues, die Kunst - Farbe und Einrichtung ausgestattet wurde. Der einfache Bürgerstand hatte keinen Zugang zu dem Wissen, er mußte sich mit den vorhandenen Überlieferungen begnügen. Wir waren daher auf das Wissen fremder Kulturen angewiesen, durch die Suche wurde im Westen das chinesische Feng Shui entdeckt.

Abbildung: Chinesische Mauer -

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