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Dünnschichtputz

Ein Dünnschichtputz ist ein Einlagenputz

Dünnschichtputz Grundlagen: Dünne, einlagige Putze auf Planebenen Wänden und Decken. Untergrundvorbehandlung mit geeigneter Haftbrücke ist auf schwach- oder nicht saugenden Untergründen erforderlich. Als Untergrund eignen sich nur Planebene Flächen z.B. Planblocksteine, Beton und ähnliches.

Anwendung:
Neue Bauweise erfordern neue Baustoffsysteme. So haben die in den letzten Jahren verstärkt auf den Markt gelangten, Planebenen Putzgründe wie Planziegel und ähnliches zur Entwicklung neuer Beschichtungssysteme geführt. Bei ordnungsgemässer Ausführung, in Hinsicht auf Maßtoleranzen, kommen vermehrt Dünnlagenputze zum Einsatz.

Der Dünnschichtputz ist eine spezieller Unterputz auf Kalk Zement oder Gipsbasis, die teilweise auch einschichtig, als Grund- und/oder Deckputz ausgeführt werden können. Im Gegensatz zu den genormten, einlagigen Unterputzen mit Mindestputzstärken von 10 mm, wird der Dünnschichtputz mit einer Putzdicke von 3-5 mm ausgeführt.

Putzgrund-Vorbehandlung: Der Untergrund muss von überstehenden Mauermörtel und Zementsteinläufern (Betonnasen) frei sein. Ausbrüche, offene Fugen über 3 mm Breite müssen vor Auftrag des Dünnschichtputzes fachgerecht geschlossen werden. Ein gleichmäßig saugender Putzgrund ist erforderlich. Bei Verwendung von gipshaltigen Dünnschichtputzen darf die Restfeuchtigkeit von Betonuntergründen 2.5 Masse-% (Gewichtsprozent) nicht Überschreiten.





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