Silikonharzputz

Der Silikonharzputz mit Abperleffekt


Silikonharzputz

Mit dem Silikonharzputz wird von den Putzerzeugern eine Hochwertiges und Widerstandsfähiges Produkt angeboten.
Geänderte Klimatische Umweltbedingungen verlangen innovative Fassaden-Baustoffe. Feuchtigkeitseinwirkung durch Dauer- oder Schlagregen, chemische Reaktionen, biologische Angriffe, wie Algen und Pilzbefall und schließlich mechanische Einwirkungen, wie Schlag- und Erosionswirkungen belasten die Fassade in erhöhtem Ausmaß. Speziell die Feuchtigkeitseinwirkung stört die Funktionsweise von Fassadenbaustoffen am empfindlichsten. Zwei Hauptanforderungen an den Silikonharzputz sind daher ausschlaggebend.

• Das Eindringen von Wasser durch den Wandkörper, und zwar von außen nach innen, muss unterbunden werden.
• Die für den Wandaufbau verwendeten Materialien sind so auszuwählen, dass der Wasserdampfdiffusionswiderstand sehr gering bleibt.

Ablagerungen von Schmutzpartikeln, wie zum Beispiel durch Eindringen von verunreinigtem Regenwasser in die Poren und Kapillaren, werden durch Einsatz von dem Silikonharzputz minimiert.

Silikonharz - Das Bindemittel

Das Bindemittel der Silikonharzputze hat eine ähnliche Struktur wie Quarzsand. Dieser moderne Baustoff hat eine mikroporöse Oberfläche, die extrem wasserabweisend ist. Neben der Anwendung im Neubau und Industriebau setzt man den atmungsaktiven Silikonharzputz verstärkt bei der Fassadensanierung ein. Für die Formulierung von Silikonharzputzen und Silikonharzfarben werden Silikonharze in Form von wässriger Emulsion eingesetzt und mit geeigneten Polymerdispersionen kombiniert. Dadurch vereinen diese Beschichtungen optimal die Anforderungen aus der Praxis nach besonders langlebigen, witterungsbeständigen Fassadenbeschichtungen, die gegen chemische (saurer Regen), mechanische und biologische (Mikroorganismen) Angriffe resistent sind; hoher Wasserdampfdurchlässigkeit bei sehr geringer kapillarer Wasseraufnahme.

DER SILIKONHARZPUTZ - DER OPTIMALE OBERPUTZ

Besonders bei Wärmedämmsystemen - Verbundsystemen stellt ein hydrophobiertes Putzsystem, wie den Silikonharzputz eine gute Wirkung gegen Algenbefall und Mossbefall dar. Insbesondere an der Nordseite bzw. an beschatteten Flächen ist Algenwuchs prädestiniert, weil die Putzschicht über der eigentlichen Isolationsschicht nur wenige Millimeter dick ist und in der Regel eine geringe Wärmespeicherkapazität besitzt, so dass sich die Oberfläche einer solchen Putzschicht in der Nacht sehr stark abkühlt.

Als Folge wird sich auf dieser Fassade Tauwasser niederschlagen und besonders im Bereich von groben, strukturierten Verputzen, infolge der Oberflächenspannung des Wassers, auch am Tage dort halten. Überall wo Feuchtigkeit vorhanden ist, ist ein Nährboden für Algen gegeben, die zu Verfärbungen über den gesamten Fassadenbereich führen können. Ein Silikonharzputz, eine Silikonharzimprägnierung oder ein Silikonharzfarbanstrich kann einen wirksamen Schutz gegen Tauwasserbildung darstellen, weil zwar der Unterkühlungsprozess nach wie vor abläuft, aber der Abperleffekt für das gebildete Tauwasser größer ist.






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